Zusammenfassung der Befragung für Selbständige

Fehlende Verordnungen immer häufiger ein Problem

Hauptausfallgrund war in 94% der Praxen auch in der vierten Woche die vorsorgliche Terminabsage durch Patienten ohne das eine tatsächliche Erkrankung vorlag. Aber auch die TherapeutInnen haben im Sinne des Patientenschutzes in Absprache mit ihren PatientInnen Behandlungstermine abgesagt. Dies war in 75% der Praxen der Fall und somit wieder der zweit häufigste Ausfallgrund. Mit inzwischen 48%  gehören fehlende Verordnungen durch Schließung oder Überlastung von Arztpraxen zu den häufigsten Ausfallgründen. Dieser Umstand wird auch in den Kommentaren sehr häufig erwähnt. Dabei sind die Gründe sehr unterschiedlich. Teilweise haben Arztpraxen geschlossen, sind nur eingeschränkt erreichbar oder es werden Therapien verweigert. Weiterhin zu den drei häufigsten Ausfallgründen gehören Absagen von Pflegeeinrichtungen mit 56%.

  • Vorsorgliche Terminabsage durch Patienten 94% 94%
  • Absagen im Sinne des Patientenschutzes 75% 75%
  • Absage durch Pflegeeinrichtungen 56% 56%
  • Fehlende Verordnung durch Praxisschließung oder Überlastung von Arztpraxen 48% 48%
  • Ausfall aufgrund fehlender Kinderbetreuung bei TherapeutInnen 15% 15%

Auslastungsgrad pendelt sich auf niedrigem Niveau ein

Leicht verbessert hat sich wie schon in der Vorwoche die Situation bei der Information über Schutzmaßnahmen. Hier verfügten noch 5% (Vorwoche 4%) der Praxen über keine Informationen, Auch die Zahl der Praxen, die angeben das Schutzausrüstung fehlt, ist zurückgegangen, liegt aber immer noch bei 44% (Vorwoche 51%).

Im Mittel hat sich der Auslastungsgrad in den Betrieben mit 36% auf einem ähnlich niedrigen Niveau eingependelt, wie in der Vorwoche (34%).

51% der Praxen wollen die Versorgung aufrechterhalten, werden jedoch beim Eigen- und Patientenschutz vor große Herausforderungen gestellt. Dabei gelingt die Zusammenarbeit mit den regionalen Gesundheitsbehörden in 33% (Vorwoche 32%) der Fälle nur mangelhaft.

  • Keine Information über Schutzmaßnahmen (Vorwoche 8%) 5% 5%
  • Zusammenarbeit mit Gesundheitsbehörden “mangelhaft” 33% 33%
  • Auslastungsgrad in Betrieben 36% 36%
  • Probleme bei der Sicherstellung der Versorgung 51% 51%
  • Schutzausrüstung fehlt 44% 44%

Mehr als die Hälfte der Praxen im Juni von Insolvenz bedroht

Die Skepsis gegenüber den Hilfsmaßnahmen ist immer noch hoch. Mit 44% (Vorwoche 54%) sieht die Mehrheit der Befragten die aktuellen Hilfsmaßnahmen als nicht ausreichend an und hofft auf einen weiteren Rettungsschirm auf Bundesebene. Als Gründe dafür lassen sich weiterhin die massiven Umsatzausfälle, fehlende Rücklagen und aufgrund der Abrechnungsmodalitäten verzögerte Liquiditätsengpässe anführen.

Die Ergebnisse machen auch deutlich, dass bei unveränderter Situation in etwa 8 Wochen mehr als die Hälfte der Versorgungsstruktur wegzubrechen droht. Leichte Verbesserungen in Bezug auf die Ausstattung und Informationslage zur Anwendung von Hygienemaßnahmen und auf die Einschätzung der wirtschaftlichen Situation, sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Verunsicherung bei den Therapeutinnen und Therapeuten nach wie vor hoch ist und auch die psychischen Belastungen zunehmen. So schätzen immer noch 81% der Befragten ihr finanzielles Risiko hoch oder sehr hoch ein.

Von der Möglichkeit Videotherapien anbieten zu können, machen 30% der Praxen gebrauch. Einer häufigeren Anwendung stehen aber auch Hindernisse, wie die geringe Anwendbarkeit bei multimorbiden Risikopatienten oder Patienten mit Behinderungen gegenüber.

  • Nutzung von Videotherapie 30% 30%
  • Hilfsmaßnahmen nicht ausreichend 44% 44%
  • Finanzielles Risiko hoch oder sehr hoch 81% 81%
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Kommentare zu den aktuellen Hilfsmaßnahmen

Von der Möglichkeit einen Kommentar in Bezug auf die Hilfsmaßnahmen geben zu können machten 331 der Befragten Gebrauch. Viele der Befragten machen erneut auf die späteren Liquiditätsengpässe aufgrund der Abrechnungsmodalitäten aufmerksam. Sehr häufig wird eine Ungleichbehandlung im Vergleich mit anderen Berufen des Gesundheitswesens thematisiert. Der für manche Hilfen notwendige Abbau von Rücklagen stellt ebenso viele Selbständige vor Probleme. Häufig sind diese Rücklagen für Steuerzahlungen und private Altersvorsorge vorgesehen. Auch die Auszahlung von Hilfen wird unterschiedlich beurteilt. Je nach persönlichem Fall scheinen sich Auszahlungen zu verzögern oder werden abgelehnt.

Antwortbeispiele:

„Es dürfen nur Mittel beantragt werden, wenn die Liquidität jetzt fehlt. PT rechnen ihre Leistungen bis zu 3-4 Monate verspätet ab, d.h. die Liquidität fehlt im Sommer. Da ist die Beantragung von Zuschüssen bereits eingestellt (bis 31.5.20)“.

„Wenn diese Situation noch 2 Monate geht, wird es Arbeitslose geben und Praxen, die aus finanziellen Gründen schließen müssen. Somit es zu einer schlechten Versorgung der Patienten in der sytemrelevanten Physiotherapie.“

„In der Podologie, kann eine Praxis mit der Soforthilfe 4 Wochen überleben. Danach muss neu beurteilt werden. Auch muss der Preis pro Behandlung von den KK schnell den erhöhten Preisen für PSA schnellstmöglich angepasst werden. Es fehlt uns so unsd so eine Position für Hygiene. Angesetzte neue Preisverhandlungen für den 01.7 2020 können nicht auf Oktober verschoben werden. Therapeuten(alle) sind systemrelewand und brauchen einen Rettungsschirm, da eine Besserung der Lage nicht abzusehen ist.“

„Leider ist es für mich schwer nachzuvollziehen, welche Hilfe für mich in Frage kommt. Rücklagen meiner Praxis sind für besondere Ausgaben des Betriebs wie Material, Steuerzahlungen etc. Diese werden zwar verschoben/gestundet, fallen früher oder später jedoch trotzdem an!“

 

 

„Ein Rettungsschirm seitens der Krankenkassen wäre wünschenswert, da derzeit wenig bis keine Verordnungen durch Ärzte ausgestellt werden, obwohl medizinisch dringend notwendig.“

„Durch die Einbußen in diesem Monat werde ich ein großes Finanzielles Loch haben, meine Rücklagen sollten den noch zu zahlenden Steuern dienen. Ich weiß nicht ob ich es schaffen werde mich, meine Familie und meinen Betrieb gleichzeitig zu retten.“

„Ich habe bis jetzt keine Rückmeldung auf meinen Antrag und selbst wenn es positiv ausfällt, könnte ich mit dem Geld gerade so einen weiteren Monat die Praxis halten. Durch die geringe Vergütung bisher konnte man kaum einen Puffer aufbauen und wenn dann frisst die Steuer einen riesigen Teil davon auf!!“

„Bisher noch nicht bewilligt. Eingereicht wurde am 23.3.20“.

„Ärzte und Psychotherapeuten bekommen Rettungsschirm, warum nicht die Heilmittelerbringer!“

„90% Auslastung durch Videotherapie und rücklagen.“

„Ich unterstütze die Forderung vom DVE, dass wir Ausgleichzahlungen für den verlorenen Umsatz erhalten sollen. Grundlage dafür sollte der monatliche Durchschnitt sein, seitdem wir TSVG -Sätze erhalten. Ausgleichzahlungen wurden ja schließlich auch für Ärzte und KRHs vereinbart!!!“.

„Warum werden alle im Gesundheitswesen unter einen Rettungsschirm gestellt und Therapeuten mal wieder außen vor gelassen. Sind wir Systemrelevant zweiter Klasse?“

„Ich habe meinen Antrag in der 12. KW gestellt, Geld ist immer noch nicht da… in Bremen werden mir die ausgezahlten Landesmittel (bis 5000€) von den Bundesmitteln wieder abgezogen! Ganz toll!“

„Seit 3 Wochen den Antrag… keine Reaktion“

„Diese Rücklagen die man bildet, als Solo-Selbstständiger sollten für Notfälle sein. Die ich verursache wie zb. (Krankheit, Schwangerschaft, Urlaub..) Ich sehe es als sehr schwierig an die Rücklagen aufzubrauchen, um jetzt über die Runden zu kommen, weil die Ärzte keine Verordnungen mehr verschrieben oder die Patienten, trotz Schutzmaßnahmen Angst haben und nicht mehr kommen…“

Zusammenfassung der Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung

Kurzarbeit bei 62% der Beschäftigten

88% der UmfrageteilnehmerInnen sind in einer Praxis in der ambulanten Heilmittelversorgung beschäftigt. Die Mehrheit bilden mit 56% Vollzeit-Beschäftigte. 26% der Befragten übt ihre Tätigkeit in Teilzeit aus. Etwa 16% der Angestellten sind mehrfachbeschäftigt.

Kündigungen hat es bisher nur vereinzelt gegeben, 62% der Befragten befindet sich aktuell schon in Kurzarbeit. Aus dieser Situation entstehen große finanzielle Sorgen, denn in einem ohnehin schlecht bezahlten Niedriglohnsektor stellt Kurzarbeit eine hohe finanzielle Belastung dar. Aus den Kommentaren der Befragten ist zu entnehmen, dass sich manche Arbeitgeber dieser Probleme annehmen und beispielsweise versuchen das Kurzarbeitergeld aufzustocken. Es gibt aber auch Negativbeispiele in denen Arbeitgeber die Beschäftigten in unbezahlten Urlaub schicken.

  • Angestellt in ambulanter Praxis 88% 88%
  • In Kurzarbeit 62% 62%
  • Vollzeitbeschäftigte 56% 56%
  • Teilzeitbeschäftig 26% 26%
  • Mehrfachbeschäftigt 16% 16%

Netto-Monatseinkommen im Durchschnitt bei 1.187 Euro

Durchschnittlich liegt das Netto-Monatseinkommen der Befragten bei 1.187 Euro. Dabei schätzen 72% der Umfrageteilnehmer ihr persönliches Risiko hoch oder sehr hoch ein.

Große Verunsicherung herrscht bei den Umfrageteilnehmern in Bezug auf notwendige Schutzmaßnahmen während der Behandlung. Bei der Frage nach Eigen- und Patientenschutz machen sich 11% der Befragten keine Sorgen, weil sie ausreichend Material zur Verfügung haben. 38% der Befragten äußern große Sorgen, weil nicht ausreichend Schutzmaterial zur Verfügung steht. In den Kommentaren werden konkrete Ängste benannt, die sich um die Eigengefährdung und um die Gefährdung von Patienten und der eigenen Familie drehen.

  • Einschätzung persönliches Risiko hoch bis sehr hoch 72% 72%
  • Große Sorgen wegen Mangel an Schutzmaterial 38% 38%
  • Keine Sorgen über Eigen- und Patientenschutz 11% 11%
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Allgemeine Kommentare der Beschäftigten

Von der Möglichkeit eigene Anmerkungen zu machen, machten 98 der Befragten Gebrauch. Die Inhalte sind vergleichbar mit denen aus der Vorwoche. Schwierigkeiten bei der Betreuung der eigenen Kinder, unzureichende Schutzausrüstung, oder falls diese vorhanden ist fehlende Verordnungen sind wieder häufige Themen in den Kommentaren. Nach wie vor äußern viele der Befragten große Sorgen sich selbst, die Patienten oder die eigene Familie zu infizieren. Die eigene finanzielle Situation belastet ebenfalls. In einem Niedriglohnsektor zusätzlich von Kurzarbeit betroffen zu sein, ist insbesondere für junge Familien und Alleinerziehende ein existenzielles Problem. Arbeitgeber scheinen dieses Problem unterschiedlich anzugehen. Einige der Befragten berichten von unbezahltem Urlaub, andere werden von ihren ArbeitgeberInnen z.B. durch Aufstockungen beim Kurzarbeitergeld unterstützt. Unverständnis wird über fehlende Handlungsempfehlungen oder widersprüchliche Aussagen von Behörden geäußert.

Hier einige Beispiele aus den Antworten:

„Als Single muss ich alle Kosten alleine tragen. Die Fixkosten bleiben gleich, aber das Einkommen ist nicht gesichert. Bei dem eh schon geringen Gehalt für Heilmittelerbringerinnen, muss ich schon jetzt auf meine Rücklagen zurückgreifen.“

„Mein Chef zahlt unser Gehalt aus seinem eigenen Privatvermögen um eine Kurzarbeit zu meiden, unter der Bedingung das die Minus Stunden später ausgeglichen werden sollen sobald wir wieder mehr zu tun haben.“

„Ich hätte gerne von der Politik eine bessere Info an die Patienten, dass Wir kein Massagesalon sind und ausreichende Hygienemaßnahmen vollziehen.“

„Ich persönlich finde es eine Sauerei, dass eine therapeutische Praxis geöffnet bleiben muss für dringliche Patienten und denen aber geraten wird, nicht zur Therapie zu erscheinen. Das widerspricht sich zur Zeit alles. Ich hoffe, dass wir alle diese Krise überstehen und gesund bleiben, sodass unsere Patienten nach der Krise auch noch einen Therapeuten haben…“

„Zwei Kinder bei Kurzarbeit-0 zu versorgen ist eine wahnsinnige Herausforderung.“

„Schwanke täglich zwischen Panik und Gelassenheit. Das geht vor allem auf die Psyche.“

„Logopädische Praxen schließen (mit Rettungsschirm). Logopädie mit Mundschutz ist unsinnig !! Und ohne Schutz gefährlich für Therapeuten und Patienten . Keiner merkt es , wir werden völlig vergessen !! 45 Minuten Therapie auf engstem Raum mit allen Altersklassen ( 3 bis 90!)“

„Durch verkürzte Arbeitszeiten der Ärzte, fehlen Verordnungen, Patienten haben Angst vor Infektion mit covid-19 und sagen vermehrt ab…wir arbeiten reduziert und sind von der Bundesregierung nicht im Rettungsschirm bedacht…ih finde das unverantwortlich für unseren Berufsstand.“

„Mein Minijob wurde mir wegen der angeordneten Schließung in einer Medizinischen Trainingstherapie gekündigt. 300 € weniger im Monat.“

„Wir sind derzeit in Kurzarbeit auf 0-Stunden-Basis. Daher war die Frage über die Risikobeurteilung schwer zu treffen, jedoch war mit ein Grund der Schließung, dass nicht ausreichend Schutzmittel zur Verfügung standen.“

„Chefin hat uns gezwungen, drei Wochen Urlaub zu nehmen.“

„Mein Chef achtet leider gar nicht auf Schutzmaßnahmen . Hier geht es darum möglichst viele Patienten zu behandeln , egal ob Risikopatienten oder Hochrisikopatienten . Es fehlt die Verantwortung für die Patienten und Mitarbeiter . Zudem Duden weiterhin Yogagruppen in der Praxis statt . Meine Chef denkt tatsächlich wir sollen normal weiterarbeiten und das alles sei nur eine normale Grippe . Was soll ich tun ?“

„Ganz ehrlich fühle ich mich einfach nur hilflos und allein gelassen… unklare Aussagen über unklare Aussagen… der gesunde Menschenverstand aber lässt mich keinen einzigen von meinen Patienten behandeln, da es kein schutzmaterial gibt. Wirtschaftlich? Nein!!! Aber die Gesundheit von mir und meinen Patienten liegt mir am Herzen….was bringt es meiner Patientin laufen zu können mit der eventualität dass sie an Corona erkrankt??? Als systemrelevant sehe ich meinen Beruf…da braucht man nicht zu diskutieren…es wäre nur an der Zeit diesen auch als solchen zu behandeln…und das gelingt nicht in dem wir trotz Risiko der Wirtschaftlichkeit halber weiterbehandelt.“

„Die Wirtschaftlichkeit und somit auch die Altersvorsorge sind seit jeher durch ständige Gesundheitsreformen und Minilöhne desaströs behandelt worden und jetzt nimmt man uns das angesammelte aus Juli 2019 bis jetzt wieder ab, schlimmer noch mit meinen 63 Jahren werde ich wohl jetzt in die Altersarmut katapultiert.“

Fazit:

Auch in der vierten Woche ändert sich an den Problemen wenig. Insgesamt hat sich die Situation etwas entspannt. Die Praxisinhaber bemühen sich verstärkt um Informationen und versuchen Schutzmaterial bereit zu stellen, um die Versorgung aufrecht zu erhalten. Die bisher erhältlichen Finanzhilfen scheinen erste Insolvenzen im April verhindert zu haben. Die Angaben der Befragten legen aber nah, dass in etwa 8 Wochen mehr als die Hälfte der Versorgungsstruktur im Heilmittelbereich dauerhaft wegbrechen könnte.
In den Praxen der ambulanten Heilmittelversorgung scheint sich die Auslastungsquote auf einem niedrigen Niveau eingependelt zu haben. Aktuell liegt diese im Durchschnitt bei 36%.
Einen großen Teil der finanziellen Belastungen tragen auch die Angestellten, von denen sich bereits 62% in Kurzarbeit befinden.
Ein Thema, welches in dieser Woche sehr häufig von Selbständigen und Beschäftigten angesprochen wurde, sind fehlende Verordnungen durch die Ärzteschaft. Dies ist auch ein klarer Trend in der Nennung von Ausfallgründen. Ebenso zeigen sich verstärkt Anzeichen für eine zunehmende psychische Belastung bei den TherapeutInnen.
Insgesamt bleibt die Feststellung, dass es weiterhin dringenden Handlungsbedarf in der Heilmittelversorgung gibt. Wichtig ist vor allem die Priorität der Therapieberufe bei der Zuteilung von Schutzausrüstung und Desinfektionsmitteln anzuheben. Die finanzielle Situation der Praxen bleibt bedrohlich auch hier besteht weiterhin Handlungsbedarf.
Auch wenn durch die Einrichtung eines Rettungsschirms die finanzielle Situation der Praxen stabilisiert werden kann, so müssen für die kommenden Wochen die offenen Fragen der Patientenversorgung in den Fokus rücken. Ohne Frage besteht eine gravierende Unterversorgung der Patienten mit Heilmitteln, deren Auswirkungen aktuell nicht abzuschätzen sind.

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29650cookie-checkAktuelle Situation von Selbstständigen und Beschäftigte in der Heilmittelversorgung 06.04.2020